Concerta bei Narkolepsie

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sleepy beauty
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Concerta bei Narkolepsie

Ungelesener Beitragvon sleepy beauty » Fr 11. Jun 2010, 10:47

ich habe seit jahren concerta eingenommen.
es gab auch kein problem bei der kasse.
mein neuer neurologe würde es mir auch verschreiben, da er es befürworten kann.
befürchtet aber, dass er regresspflichtig gemacht werden könnte,
da es nicht ausdrücklich für narkolepsie benannt ist.
meine kasse ist nicht bereit ihm einen schriftlichen freibrief zu geben.
antwort der kasse:es bleibt einem arzt überlassen, was er verordnet.
trotzdem möchte der arzt keine probleme bei einer kontrolle bekommen.
gibt es einen lösungsweg?

Beirat
Aerztlicher Beirat d. SNaG
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Re: Concerta bei Narkolepsie

Ungelesener Beitragvon Beirat » Sa 31. Jul 2010, 06:34

Concerta ist bei Narkolepsie nicht kassenpflichtig. Dies bedeutet, dass der Arzt tatsächlich regresspflichtig gemacht werden kann, wenn er es dennoch für Narkolepsie verschreibt. Concerta wird aber von der Kasse bezahlt, wenn ein Antrag auf Kostenübernahme bewilligt worden ist. Diesen Antrag muss der behandelnde Arzt an die Kasse richten und darin begründen, warum er ausgerechnet dieses Medikament einsetzen möchte.
Ob dieser Antrag im Fall von Concerta genehmigt werden würde, ist jedoch unsicher, da das Medikament Ritalin denselben Wirkstoff hat und dabei deutlich billiger ist. Wahrscheinlich würde Concerta nur bezahlt werden wenn Ritalin ausprobiert und nicht vertragen worden wäre. Denn trotz des gleichen Wirkstoffs kann es eine Unverträglichkeit des einen oder anderen Medikaments geben, da die Zusammensetzung (d.h. Hilfsstoffe, die zur Herstellung / Formung der Tabletten verwendet werden) und die Galenik unterschiedlich sind.
Aerztlicher Beirat der SNaG


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