Somnologe in Alfeld

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Maika
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Re: Somnologe in Alfeld

Ungelesener Beitragvon Maika » Mi 1. Okt 2008, 13:47

Hallo, Schlafmütze,

ich habe die PN bekommen, ich werde mich melden.

Du hast mir mehr geholfen, als Du meinst!
Ich habe den Vorschlag mit stationären Psychiatrie schon sowieso sehr vorsichtig betrachtet.
Ich habe mir schon gedacht, dass dann alles auf psychiatrische Schiene geschoben wird, noch mit evt. Bemerkung dazu: "Patientin nicht zur Mitarbeit bereit" - wegen Müdigkeit.
Aha, der Grund wäre: Diagnostik. Grund dafür: totale Ahnungslosigkeit und/oder Verzweiflung des Arztes, was er auch zugegeben hatte ("Sie wissen doch viel mehr über Schlafkrankheiten, als ich").
Ich war schon fast einverstanden, aber dann bekam ich ein Vorschlag von meinem Arzt, der gerade Urlaub machen wollte, selber tel.Nr aussuchen und Termin ausmachen. (bei Uni Gött., Abteilung für Schlafstörungen). Wenn er so überzeugt ist, dass die Psychiatrie in Göttingen so gut ist, warum hat er nicht mal den Telnr.?

Psychiatrisch ist bei mir schon vor Jahren Depression diagnostiziert. Nach der Scheidung 1996). Man wollte mir einreden, (eine Sozialarbeiterin meiner Tochter), dass die Schlafstörungen von Depris kommen. Ich behaupte: größte Teil von dep. Symptomen sind gerade von Schlafproblemen verursacht.
Der Psychiater ist am Ende seiner "Latein", verschreibt mir Medis, deren Notwendigkeit ich überzeugend beschreibe. Meine Neurologin habe ich irgendwann abgelehnt, auch ihr das gesagt.
Grund: sie hat die Unterlagen von Patienten öfters verwechselt. Hätte ich keinen Grund- wissen, hätte ich nicht mal bemerkt, dass da etwas nicht stimmt. Erst Frage nach den Namen der Pat. hat sie bewegt, meine Unterlagen zu suchen, das Gespräch danach dauerte 5 Min, und ich wusste nichts mehr, als vorher.
Manchmal glaube ich, ich wäre selber Schuld und versuche mich zusammen zu reißen, aber, irgendwie geht es nicht.

Es bleibt nur die Frage, wohin jetzt?
Wer kann eine Dg. in diesem Bereich stellen?
Und, wer von den Fachärzten möchte mit mir überhaupt diskutieren, oder zumindest richtige Anamnese (das wichtigste in ärztlichen Beruf) stellen. Das Bericht von Treysa von einer junger Ärztin enthält sehr viele Fehler in Bereich Anamnese. Sogar manche Laborwerte - woher hat sie die denn?
Wegen einen sehr hohen Wert von Cholesterin bin ich sofort zu meinem Hausarzt gelaufen. Wie ich auch vermutet hatte, hatte ich ganz normale Werte, wie immer.
Von Schlaflabor habe ich gar keine Werte gesehen, auch keiner von meinen Ärzten.

Nach Alfeld bin ich gerade deswegen gefahren, um mir unabhängige Meinung zu holen.
Der Arzt hatte sich die Meinung von Treysa geholt, gezeigt hat er gar nichts nur behauptet: wenn Prof. Meyer (der damals gar nicht da war) so behauptet, muss es auch so sein.
Nicht ein Hauch von einem Vorschlag, viell. die Untersuchung zu wiederholen. Ich habe auch auf äußere Umstände hingewiesen.

Deswegen war ich auch sehr enttäuscht. Ich habe kein Geld, um von Arzt zum Arzt zu fahren.
Fahrtkosten werden von Krankenkassen erstattet nur bei Stationären Aufenthalt.

Was Du schreibst in zweiten Teil, ist mir auch von anderen Fachrichtungen bekannt.
Jede Fachabteilung ist mehr oder weniger auf seinen Fach fokussiert.

Zitat (von mir):
Ich kenne die Mentalität von Fachärzten.
Da bleibe ich bis Ewigkeit einfach psychisch krank, obwohl ich es nicht bin.
Schlafprobleme werden, natürlich, auch als Symptome einer psych. Krankheit interpretiert.


Du hast auf jeden Fall meine Befrüchtung bestättigt.
Das ist sehr wichtig - man ist nicht ganz alleine mit der Meinung.
Meinen Hausarzt kann ich sowieso vergessen.

Vielen Dank

Harzliche Grüße
Maika
...homo sum; et nihil humani a me alienum esse puto
ich bin ein Mensch und hoffe, dass mir nichts Menschliches fremd ist (Terentius)

bobby
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Re: Somnologe in Alfeld

Ungelesener Beitragvon bobby » Mi 1. Okt 2008, 19:04

Hallo Maika :)

über Deine folgende Aussage muss ich schmunzeln - auch wenn es eigentlich gar nicht lustig ist :oops:

Maika hat geschrieben:...Nach Alfeld bin ich gerade deswegen gefahren, um mir unabhängige Meinung zu holen.
Der Arzt hatte sich die Meinung von Treysa geholt, gezeigt hat er gar nichts nur behauptet: wenn Prof. Meyer (der damals gar nicht da war) so behauptet, muss es auch so sein.
Nicht ein Hauch von einem Vorschlag, viell. die Untersuchung zu wiederholen. Ich habe auch auf äußere Umstände hingewiesen.


Der eine ist Vorsitzender der DGSM, der andere war offensichtlich bis vor kurzem Leiter der Kommission "Selbsthilfegruppen-Forum" der DGSM, was man noch auf den (bereits per Menü nicht mehr erreichbaren - also alten) Seite

:arrow: http://www.charite.de/dgsm/dgsm_alt/ger/kommiss.htm

(noch!) sehr schön sehen kann :|. Das der Mann aus Alfeld das sagt, dürfte dann niemanden mehr wundern :? 8). Erstaunt bin ich nur darüber, dass sie selbst mit Kolleginnen so umgehen :roll:.

Viele Grüsse

Bobby :)
D 2017: Wahlen kommen und gehen - die Politik bleibt (Merkel, Merkel, Merkel) :evil:

Schlafmuetze
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Re: Somnologe in Alfeld

Ungelesener Beitragvon Schlafmuetze » Do 2. Okt 2008, 20:44

Hallo Maika,
noch mal im allgemeinen zu der Problematik: ausschluss einer Psachiatrischen/Psychischen Komponente im Rahmen einer Diagnostik.
In dem Schlaflabor in dem ich arbeite und auch in den anderen die ich kenne, ist es Teil der Anamnese und des Diagnostsichen Verfahrens, Psychiatrische/psychische Ursachen auszuschliessen. Aus meinen Kursen weiss ich das man das beleuchten muss um nichts zu übersehen, um die Diagnose richtig zu stellen, oder um den Faktor zumindest mit zu bedenken.

So wie ich das sehe und daraus gelernt habe für mich heisst das: Ein Schlafmediziner muss ein weitergebildeter Pneumologe, oder Neurologe sein ( manche Neurologen sind ja auch Psychiater. Es gibt aber eine Anerkennung zum Somnologen durch die DGSM (Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin) und es gibt die Anerkennung zum Schlafmediziner seit 2 Jahren durch die Ärztekammer. Darunter sind auch einige Kardiologen. Leider ist - gerade wo in der medizinischen Forschung bekannt wird, das die Kardiologische Komponente einen immer grösseren Stellenwert gewinnt ( wegen neuerer Erkenntnisse aus der Forschung und Praxis)- die Anerkennung von Kardiologen als Schlafmediziner durch die Ärztekammer mit Ende des Jahres für diese nicht mehr möglich.

Dabei ist mir aufgefallen, das es Pflicht ist für den Somnologen sich um diese psychischen Komponenten zu kümmern.

Für den Psychiater ist es wohl nicht so. Also der muss nicht etwa gucken ob man nicht vielleicht eine Schlafapnoe hätte ( unbehandelte Schlafapnoe kann auch Depressionen verursachen, oder RLS kann das auch).

Daher ist die Reihenfolge meiner Meinung nach immer sorum einzuhalten das man zuerst das ganze möglicherweise medizinische geprüft hat, und dann die Psyche ,die man NIE ausser Acht lassen darf, denn wie oben erwähnt, selbst WENN man eine Schlafkrankheit hat können auch diese Umstände zu einer Dpression führen, das heiss man kann auch mal "Läuse und Flöhe" haben. Solltest du eine Psychoogische Diagnose zuerst bekommen, kann es einfach sein das sich keiner mehr Mühe macht zu sehe, ob noch was anderes da ist da diese als Usache für die Schlafprobleme angesehen wird. Meine Meinung ist einfach, wenn man sich nicht überzeugt hat das das andere NICHT da ist, kann man sich nich sicher sein.
Ich erinnere mich noch genau das ich vor genau 10 Jahren in einem Symposium gefragt habe, ob Epilepsie zusammen mit Narkolepsie auftreten könnten. Ich weiss auch genau wer felsenfest im voll versammelten Saal NEIN gesagt hat. ( zwar seit langen Umschweifen aber dann doch deutlich am Ende) später habe ich erfahren zu dem Zeitpunkt gab es bereits Publikationen über 4 existierende Fälle. Inzwischen kenne ich persönlich mehrere Mehrfachbetroffene.... im Ausland ist das schon lange nichts neues mehr und derjenige der damals so felsenfest mich vor vollem Saal mit meiner Frage "etwas dümmlich" hat aussehen lassen spricht heute so als hätte es nie etwas anderes gegeben.
Ich sage das jetzt nich hier, weil ich es ihm übel nehmen würde (is mir echt völlig fern) sondern als Beispiel. Als Beispiel dafür wie sehr sich vieles innerhalb von 10 Jahren ( ich finde die letzten 10 Jahre sind schnell vergangen, findet das noch jemand?) verändern kann. Ich wagte es nicht zu sagen aber ich ahnte den Ausgang mit Ahlfeld schon.

Wie schon gesagt,( oder wars nicht bei dir angekommen?) jetzt brauchst du wohl erst mal ein bischen Ruhe aber ich würds schon noch mal angehen. Ich hatte überlesen das du Ärztin bist. Dann weisst du ja wie du normalerweise an deine Unterlagen kommen kannst.
Leider gibt es immer noch Kliniken die den mittlerweile nicht mehr zulässigen Stempel "nicht dem Patienten aushändigen" für ihre Unterlagen verwenden, dann kann es schwierig werden, aber auch das ist lösbar, ich schreibe dir noch mal per PN.
Ich schreibe dir auch mal meine Telefonnummer, wenn du Fragen hast ruf mich im Labor ruhig an.
lg
Mütze
ps@bobby genau so ist es mir auch gegangen - ich musste auch schmunzeln, obwohl es nicht lustig ist, aber das geht wohl jedem so der diese Hintergrundinformation hätte. Ich munzel da aus noch vieel mehr Gründen :wink:
was das angeht, wie man mit Kollegen umgeht, es ist auch mit Krankenschwestern so und wir din deren Foren viel Diskutiert, man kommt immerwieder an den Punkt wo man sich ernsthaft überlegt, seinen Beruf lieber nicht angeben zu wollen, mir wurde auch schon mal nachgesagt ich hätte zu viel wissen und würde mir meine Krankheit deshalb so gut einbilden können und da das meine eigentliche Krankheit ist. Fahrtauglich wollte mich trotzdem keiner schreiben...
Für Tippfehler ist die Tastatur zuständig. Wer welche findet darf sie behalten.
Ich bin eigentlich ganz anders -aber ich komme so selten dazu.

Maika
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Re: Somnologe in Alfeld

Ungelesener Beitragvon Maika » Fr 17. Okt 2008, 07:03

Man kann schmunzeln, wie man es möchte.

...Nach Alfeld bin ich gerade deswegen gefahren, um mir unabhängige Meinung zu holen.


Ich werde das nicht verstehen.
Als letztes, habe ich die Alfeld-Adresse von meinem Ehemaligen Neurologie Arzt bekommen.

Ich wollte hier niemandem schaden oder schlecht machen.

jedenfalls, ich habe tel. Kontakt mit einem Mann aus Sehnde aufgenommen, der auch in diesem Forum geschrieben hatte (Insulin-Pumpe, Rolli,usw.)
Ich habe es ernst genommen.
Ich glaube, er hatte es nicht so gemeint:
1.-totale und globale Kritik mit Namen von den Ärzten in Treysa, mitsammt Prof. Meyer,
2.- gleichzeitig den größten Lob und Bewunderung von "Prof" Wirth.

Woher sollte ich was anderes ahnen?
Vor allem, wenn mir ein Neurologe ein paar Monate nach dem Gespräch, ganz unabhängig, den gleichen Arzt nennt?

Ich habe 6 Stunden an einem Text gearbeitet, den ich viell. im Forum: Beirat antwortet, veröffentliche, oder auch nicht.
Gespeichert ist es auf jedem Fall.

Ich habe nur keine Lust, aus diesem Forum raus zu fliegen, weil keiner von Beirat eine Antwort hat, bzw. fertige Antwort aus dem PC senden kann, ohne sich mit Einzelfall zu beschäftigen. Und sich beleidigt fühlt, wenn jemand richtige Fragen stellt.
"Die Laien sollen doch zufrieden sein, wenn sie überhaupt eine Antwort bekommen."

Da die meiste Botenstoff-Krankheiten genetisch verursacht sind und damit vererbbar, leidet meine Tochter auch.

Woran? An einer unsichtbarer und undefinierter Krankheit.

Die Symptome kommen mir irgendwie bekannt vor. (???!!!).
Echt, habe ich die auch?

Ironie aus.

Sie nimmt keine Medis, aber sie ist seit zumindest 5 Jahren in psychologischer Behandlung.
Hätte sie damit Erfolg gehabt, hätte ich heute darüber kein Wort verschwendet.

Was passiert, wenn ich meinen Text doch hinschreibe?

Werden die Beirat-Ärzte nicht beleidigt?
Haben sie überhaupt so viel Zeit, um die Fragen zu lesen und zu verstehen?

Vor 4 Jahren habe ich einen Brief an alle Parteien und Familienministerium geschickt,
und auch ein paar Antworten bekommen.
Die ganze Korrespondenz habe ich immer noch.
Von Familien, Senioren usw. Min. war die Antwort auch gekommen.
2 Seiten.
Antworten auf Fragen, die ich nie gestellt hatte, kein Wort zu meinen Fragen.

Wenn man die Themen in ogF. richtig liest, sind manchmal tatsächlich Antworten vorhanden, die niemand gefragt hatte, und keine direkte Antworten auf die gestellten Fragen.
Wenn alles unter „Ferndiagnose“ fällt und ist deswegen nicht zulässig, dann ist das ogF. auch nicht nötig.
Die Erfahrungen werden in anderen Unterforen getauscht.

Sorry, ich weiss einfach nicht, was ich machen soll.

Mit freundlichen Grüßen
Maika
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Re: Somnologe in Alfeld

Ungelesener Beitragvon Webmaster » Sa 18. Okt 2008, 08:59

Liebe Maika
Maika hat geschrieben:Ich habe nur keine Lust, aus diesem Forum raus zu fliegen, weil keiner von Beirat eine Antwort hat, bzw. fertige Antwort aus dem PC senden kann, ohne sich mit Einzelfall zu beschäftigen. Und sich beleidigt fühlt, wenn jemand richtige Fragen stellt.
"Die Laien sollen doch zufrieden sein, wenn sie überhaupt eine Antwort bekommen."

Gerne möchte ich Dich darauf hinweisen, dass der ärztliche Beirat dieses Forums ein Team von Ärzten in der Schweiz ist, welches auf Schlafmedizin und Narkolepsie spezialisiert ist. Sie arbeiten freiwillig und ohne Lohn hier im Forum mit; bereit, Fragen zu Medikamenten oder Nebenwirkungen zu beantworten.

Das Gesundheitssystem der Schweiz und dasjenige von Deutschland ist jedoch total anders aufgebaut. Schweizer Ärzte können hier keine Antworten geben, wie und bei wem Du in Deutschland am Besten beraten wirst.

Hast Du bereits Kontakt mit der Deutschen Narkolepsie-Gesellschaft DNG aufgenommen? Als Ansprechpartner für Betroffene in Deutschland ist dies sicher eine geeignete Anlaufstelle. http://www.dng-ev.de :wink:

Mit freundlichen Grüssen,
Webmaster SNaG
Webadmin der Schweizerischen Narkolepsie Gesellschaft SNaG

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Re: Somnologe in Alfeld

Ungelesener Beitragvon Maika » So 19. Okt 2008, 09:06

Guten Morgen,

ich möchte jetzt nicht unhöflich sein, aber:

Haben Sie das Datum von meinen ersten Hilferuf gesehen?

Verfasst: Dienstag 27. Mai 2008, 02:03


Desweiteren, wie schon geschrieben, ich hatte, als Patientin Kontakt mit Prof. Dr. G.Meyer und Prof Wirth , aufgenommen. Beide in DNG.

Ich wünsche noch einen schönen Sonntag.

MfG
M.
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Schlafmuetze
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Re: Somnologe in Alfeld

Ungelesener Beitragvon Schlafmuetze » Mo 3. Nov 2008, 02:20

HAllo Maika
ich hatte schon einen Grund dafür, warum ich dir eine PN schrieb :mrgreen:
schade nur das du dich nicht mehr gemeldet hast.
Ich wollte dir anbieten zu "uns" ins Schlaflabor zu kommen.
Letze Woche allerdings musste ich hier aus personellen Gründen entscheiden, das wir bei uns bis auf Weiteres keine Narkolepsie-diagnostik mehr durchführen.
Das liegt daran weil wir derzeit zu wenig Leute für die aufwendigen Tests tagsüber sind ( MSLT/MWT/Vigilanztests..)
Gilt allerdings nicht für eine Medikamenten-einstellung bei bereits diagnostizierter N. aber da du ja anscheinend noch keine Diagnose hast....

Also im Dezemer bis Februar wird sich daran wohl nix ändern.
lg
Mütze
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Re: Somnologe in Alfeld

Ungelesener Beitragvon Maika » Mo 3. Nov 2008, 10:21

Hallo, Mütze,

Du hast PN.

Ich bin von Arzt zum Arzt gerannt.
Deshalb habe ich mit der Rennerei eine Pause gemacht.
Aber, nächstes Jahr komme ich vielleicht dazu, mich weiter um Dg zu kümmern.
Zurzeit habe ich was anderes zu tun, was meine ganze verbliebene Energie kostet.
Mit Medis bin ich zufrieden.

LG
Maika
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