Schwere Depression oder Narkolepsie?

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Balth
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Schwere Depression oder Narkolepsie?

Ungelesener Beitrag von Balth » Di Sep 06, 2016 2:14 pm

Guten Tag,

ich bin sehr froh, dass ich auf dieses Forum gestoßen bin. Ich bin 31 und wandere seit meinem 14. Lebensjahr von Psychiatrie zu Psychiatrie. Die Symptome: Bleierne Müdigkeit den ganzen Tag über. Die Diagnose: Chronische Depression.
Seit 10 Jahren nehme ich durchgehend Antidepressiva und Schlafmittel. Jedes Medikament wurde ausprobiert, ohne dass es mir besser gehen würde. Die Schlafmedis bekam ich, weil ich starke Probleme mit dem Einschlafen hatte. Körperlich war ich total erschöpft, aber innerlich zu aufgewühlt, um in den Schlaf zu finden. Mittlerweile sind die Schlafmedis aber so schwach dosiert, dass sie - laut meinem Psychiater - keine Tagesschläfrigkeit mehr auslösen dürften. Ich nehme jetzt noch 15mg Mirtazapin.

Arbeiten kann ich nicht mehr. Arzt und Krankenkassse leiten jetzt die EU-Rente ein. Ich bin sehr verzweifelt. Klar weiß ich, dass Müdigkeit Symptom einer Depression ist. Aber ich habe über die Jahre sehr viele schwerst Depressive kennengelernt und bei keinem war die Müdigkeit so stark ausgeprägt wie bei mir. Wie gesagt: Bislang konnte kein einziges Antidepressivum dagegen helfen, obwohl viele von ihnen eine antriebssteigernde Wirkung besitzen. Kaffee und Koffeintabletten sind ebenfalls wirkungslos.

Da ich einen organischen Schaden vermutete, hab ich meine Hormonausschüttung testen lassen. Aber hormonell ist bei mir alles in Ordnung. Auch habe ich ein gerät getragen, dass testen soll, ob ich im Schlaf Atemaussetzer habe. Der Test fiel negativ aus.

im Moment ist es bei mir so: Wenn ich >10 Stunden schlafe kann ich zumindest das Nötigste tun: Mich Waschen, mir Essen zubereiten. Schlafe ich weniger, bin ich so müde, dass ich mich erschlagen fühle. Für mich sind das Anzeichen, die ich mit einer Narkolepsie in Verbindung bringe. Was aber dagegen spricht: ICh schlafe tagsüber nicht zwischendurch ein. Ich bin zwar so müde, dass ich vor Verzweiflung weine, kann aber nicht wegnicken, weil ich innerlich zu aufgewühlt bin.

Wie sieht eure Meinung dazu aus? Kann es trotzdem Narkolepsie sein, unter der ich leide? An welchen Arzt könnte ich mich noch wenden?

Im Voraus schon mal vielen Dank!!

Aglaia
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Re: Schwere Depression oder Narkolepsie?

Ungelesener Beitrag von Aglaia » Di Sep 06, 2016 4:02 pm

Moin Moin Balth,

ob es sich um eine Schwere Depression, Narkolepsie oder eine ähnliche "Schlafkrankheit" handelt lässt sich leider sehr schwer sagen.
Das sehr hohe Schlafbedrüftniss kann sowohl von der Depression kommen, als auch die Depressionen durch das hohe Schlaftbedürftniss. Das macht die ganze Geschichte mit der abklärung sehr schwierig. Ich hatte, bevor es rauskam, das es Narkolepsie sein könnte auch häufig mit Depressionen zu kämpfen, weil ich so viel geschlafen habe und nicht auf die Kette gebracht habe. Aber seit ich auf die Narkolepsie behandelt werde, haben sich die Depressionen massiv gebessert.
Allerdings darf man nicht vergessen, das man auch Läuse und Flöhe haben kann. Sprich Neben der Depresion kann auch eine Störung des schlafrhythmuses haben, was die Diagnose erschweren kann.

Das du schon auf Schlafapnoe getestet wurdest ist gut, aber um die anderen möglichkeiten Abzuklären, wäre der Aufenthalt in einem Schlaflabor, besser noch auf einer Epilepsie-Station, die auch Schlafuntersuchungen macht Sinnvoll.
LG
Julia

SanneS
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Re: Schwere Depression oder Narkolepsie?

Ungelesener Beitrag von SanneS » Di Sep 06, 2016 7:21 pm

Hallo,

ich würde mit deinem Arzt sprechen das man dich mal auf Narkolepsie untersucht. Schlaflabor ect.
So ist es natürlich sehr schwierig dazu was zu sagen. Hattest du vorher sehr viel gearbeitet? Viel Stress und Druck auf der Arbeit?
Das löst oft Burnout aus, das ist man auch Depressiv; Müde und aufgewühlt. :?:

Ich hoffe das bald was raus kommt.

LG Sanne

Balth
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Re: Schwere Depression oder Narkolepsie?

Ungelesener Beitrag von Balth » Di Sep 06, 2016 10:55 pm

Vielen Dank für eure aufmunternden Worte ...

Die nächsten Tage werde ich ohnehin wieder in die Psychiatrie eingewiesen. Dort bieten sie die Elektro-Krampf-Therapie für Chronisch Depressive an. Da werde ich dann auch drauf drängen, dass ich im Schlaflabor durchgechekt werde. Ist eine Uni-Klinik.

Nein, ich hatte eigentlich nie Stress an der Arbeit. Hatte einen sehr entspannten Beruf mit angenehmen Arbeitskollegen.

Agent Sleep
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Re: Schwere Depression oder Narkolepsie?

Ungelesener Beitrag von Agent Sleep » Mi Sep 07, 2016 8:35 pm

Hallo,

Eine gesteigerte Schlafzeit von >10 Stunden kommt bei Depressionen nicht so häufig vor, auch wenn man das Gegenteil vermuten könnte. Gerade wenn gleichzeitig Unruhezustände bestehen, würde man eher reduzierte Schlafzeiten erwarten... Hast du denn schon immer so lange geschlafen oder erst mit den Medikamenten? Hast du noch irgendwelche anderen Diagnosen? Gab es Behandlungsversuche mit gezielt wachheitssteigernden Medikamenten wie Ritalin, bevor jetzt die Elektro-Krampf-Therapie gemacht wird?

Neben der Narkolepsie gibt es wie Aglaia schon schrieb auch noch weitere "Schlafsüchte" (Hypersomnien) und Störungen des Schlafs, die zu Tagesmüdigkeit führen können. Ungewöhnlich dafür finde ich, dass du weder nachts noch tagsüber einschlafen kannst. Wie sieht denn dein Tagesablauf aus, wenn du trotzdem mehr als 10 Stunden schläfst? Hast du schonmal probiert, zu einer andere Uhrzeit als bisher schlafen zu gehen?

Balth
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Re: Schwere Depression oder Narkolepsie?

Ungelesener Beitrag von Balth » Do Sep 08, 2016 1:24 am

Hallo,

Diagnostiziert sind: Dysthymie mit wiederkehrenden mittelschweren depressiven Episoden und eine generalisierte Angststörung.

Das ich in all den Jahren mehrfach unter einer Depression gelitten habe, steht für mich außer Frage: So ziemlich alle Symptome waren erfüllt. Dann gab es aber auch immer Phasen, wo ich großen Tatendrang verspürt habe, ich lust hatte etwas zu unternehmen und auch Appetit und Libido da waren. Trotzdem war ich auch in dieser Zeit sprichwörtlich todmüde.

Ich habe schon immer so lange Schlaf gebraucht - und konnte schon als Kleinkind ganz schlecht einschlafen (berichtet meine Mutter).

Ritalin und andere Wachmacher habe ich nie genommen. Bislang hat man mir immer Antriebssteigernde Antidepressiva verschrieben. Aber da habe ich mittlerweile alle Gruppen durch, ohne dass ein Medikament auch nur ein bisschen geholfen hätte. Das kommt mir komisch vor. Es gibt zwar Depressive, die auf kein AD ansprechen, aber das ist sehr selten.
Ansonsten habe ich es noch mit freiverkäuflichem Zeug versucht: Koffeintabletten z.B. Aber da merke ich ehrlich gesagt nicht wirklich was von.

Zum Thema Schlaf habe ich schon alles durch.

1. Schlafen nach festem Schema. Jeden Tag um die gleiche Uhrzeit ins Bett/Jeden Morgen zur selben Uhrzeit aufstehen. Hat nichts gebracht. Die Einschlafstörungen und die Tagesmüdigkeit blieb.

2. Schlafhygiene. Kein Koffein mehr ab einer bestimmten Uhrzeit, kein Fernsehen mehr schauen, Schlafgehritual und co.

3. Mich immer Hinlegen, wenn ich müde bin.

4. Täglich Sport und auspowern.

Etc. Ihr kennt das sicher alle. Nichts hat nicht einmal im Ansatz geholfen. Anfang des Jahres war ich 3 Monate stationär in Behandlung. Die Zeit war wegen meiner Erschöpfung die reinste Qual für mich. Ich durfte mich immer erst um 21:00Uhr hinlegen und wurde morgens um 6:00Uhr geweckt. Wenn man jetzt davon ausgeht, dass ich um ca. 22:00/22:30 eingeschlafen bin, hatte ich jede Nacht ca. 8 Stunden Schlaf. Trotzdem habe ich mich wie gerädert gefühlt. Habe mich dann immer ins Wochenende gerettet, wo ich dann zuhause übernachten konnte. Da hab ich dann 12-13 Stunden geschlafen und fühlte mich wenigstens halbwegs brauchbar. Den Rest der Zeit bin ich wie ein Zombie in der Klinik durch den Tag gewandert, in einem Zustand zwischen Schlaf und Wachsein.

Agent Sleep
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Re: Schwere Depression oder Narkolepsie?

Ungelesener Beitrag von Agent Sleep » Do Sep 08, 2016 10:46 am

Hatten die Antidepressiva denn nur auf die Tagesmüdigkeit keine Wirkung oder auch auf die Depressionen?
Wenn ich an deiner Stelle wäre, würde ich wohl mal um einen Behandlungsversuch mit Stimulanzien bitten. Ritalin kann auch bei Depressionen verschrieben werden, wenn sonst nichts wirkt.

Wegen Schlaflabor wäre die Untersuchung in einer neurologischen Abteilung wichtig. Der sogenannte MSLT muss durchgeführt werden, um eine Narkolepsie feststellen oder ausschließen zu können. Die gleichzeitige Einnahme von Antidepressiva kann das Testergebnis verfälschen, weil die für die Narkolepsie typischen häufigen REM-Schlafphasen unterdrückt werden.

Mit den anderen Schlafzeiten meine ich eher die komplette Verschiebung. Störungen des Tagesrhythmus können zu Schwierigkeiten im Alltag aufgrund von Müdigkeit führen, wenn der körpereigene Rhythmus zb. statt 24 Stunden 25-26 beträgt oder nach hinten verschoben ist (deelayed sleep). Dann kann es sein, dass man mit "herkömmlichen" Schlafzeiten wie zb. 22-6 Uhr nicht zurecht kommt. Ich finde auf den ersten Blick, dass deine Beschreibung: Schwierigkeiten einzuschlafen + lange Schlafzeiten mit Tagesmüdigkeit + keine Einschlafattacken tagsüber am besten dazu passt, sofern man von einer schlafmedizinischen Ursache ausgeht. Bin natürlich aber kein Arzt.

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Kyra
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Re: Schwere Depression oder Narkolepsie?

Ungelesener Beitrag von Kyra » So Sep 11, 2016 4:13 pm

Hallo Balth.
Balth hat geschrieben:Dann gab es aber auch immer Phasen, wo ich großen Tatendrang verspürt habe, ich lust hatte etwas zu unternehmen und auch Appetit und Libido da waren. Trotzdem war ich auch in dieser Zeit sprichwörtlich todmüde.
Wie fühlst du dich, wenn du ausreichend schlafen kannst? Hast du dann das Gefühl, ausgeschlafen zu sein?
Wenn ja, wie lange dauert es, bis du wieder müde bist?

Bist du müde oder/und erschöpft?

Hast du die ganze Zeit das Gefühl, du willst dich am liebsten aufs Ohr hauen, oder fühlst du dich kraftlos, vielleicht sogar krank (so ähnlich wie bei einem Infekt)?
Geht es dir nach dem Sport besser oder schlechter?

Hast du neben der starken Müdigkeit weitere körperliche Beschwerden?

LG

Kyra

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Re: Schwere Depression oder Narkolepsie?

Ungelesener Beitrag von Balth » Mo Sep 19, 2016 10:12 pm

Sorry, dass ich so lange nicht geantwortet habe. War wieder in der Psychiatrie und wollte mich von dort im Schlaflabor durchchecken lassen, bevor ich eine Elektro-Krampf-Therapie gegen die Depression ausprobiert hätte. Die testen dort bei Einweisung jeden nach MRSA - ratet mal, bei wem der Test positiv ausgefallen ist :lolno:
Werde mich jetzt erst einmal zuhause dagegen behandeln lassen und dann wieder in die Klinik zurückkehren. Das MRSA ist aber nicht für meine Symptome verantwortlich - das haben mir die Ärzte klar gesagt.

Nein. Die Antidepressiva konnten bislang auch die 'depressiven Gefühle' nicht stoppen - allerhöchstens etwas lindern.

Auch wenn ich 'genügend' Schlaf hatte fühle ich mich sehr müde; nur halt etwas weniger schlimm, als wenn ich nur ein paar Stunden geschlafen habe. Ein guter 'Müdigkeitsindikator' ist immer das Schreiben. Ich schreibe an Büchern. Mal kann ich daran arbeiten (wenn auch nur für kurze Zeit), mal geht's vor Müdigkeit überhaupt nicht.

Ich fühle mich kraftlos und müde. Schmerzen habe ich keine. Auch körperlich krank (im Sinne eines Infekts) fühle ich mich nicht.

Nach dem Sport fühle ich mich körperlich total erschöpft. Kann im Anschluss eigentlich nur noch Fernsehen und lege mich kurz darauf auch immer schlafen.

bobby
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Re: Schwere Depression oder Narkolepsie?

Ungelesener Beitrag von bobby » Di Sep 27, 2016 6:46 pm

Hi Balth :)

nach Deinen Schilderungen zu urteilen, gehe ich davon aus, dass Du keine Narkolepsie hast. Es fehlt an den sonstigen Symptomen und die Art der (durchgehenden) Tagesmüdigkeit wäre sehr untypisch für eine Narkolepsie. Sicher, ich bin kein Arzt und es steht mir nicht zu eine Diagnose zu stellen. Bei der von Dir genannten Diagnose Dysthymie gibt es lt. Wikipedia in 45 % aller Krankheitsfälle somatoforme Begleiterscheinungen wie u.a. eben dauernde Tagesmüdigkeit.

Was mir nicht klar ist: was ist der Grund für die Aufnahme in die Psychatrie? Wenn ich das richtig verstanden habe, liegt nach der Diagnose Dysthymie gerade keine schwere Depression vor, sondern eine (relativ leichte) chronische Depression vor. Oder sind es die Angststörungen?

Viele Grüsse

Bobby :)
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Kyra
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Re: Schwere Depression oder Narkolepsie?

Ungelesener Beitrag von Kyra » Mi Sep 28, 2016 11:22 pm

Hallo Balth,

wurden bereits alle körperliche Ursachen (von der Narko mal abgesehen), die deine Müdigkeit und Kraftlosigkeit erklären könnten, ausgeschlossen?
bobby hat geschrieben:Es fehlt an den sonstigen Symptomen und die Art der (durchgehenden) Tagesmüdigkeit wäre sehr untypisch für eine Narkolepsie.
Hallo Bobby,

unter einer durchgehenden Tagesmüdigkeit leide ich auch, denn ich habe nie das Gefühl, tagsüber richtig wach und konzentriert zu sein. Es gibt nur eine kurze Zeitspanne in der Nacht bzw. frühmorgens, in der ich mich wach fühle.

LG
Kyra

bobby
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Re: Schwere Depression oder Narkolepsie?

Ungelesener Beitrag von bobby » Do Sep 29, 2016 6:44 am

Hi Kyra :)
Kyra hat geschrieben:...unter einer durchgehenden Tagesmüdigkeit leide ich auch, denn ich habe nie das Gefühl, tagsüber richtig wach und konzentriert zu sein. Es gibt nur eine kurze Zeitspanne in der Nacht bzw. frühmorgens, in der ich mich wach fühle...
Gut erkannt. Wenn ich Balth richtig verstanden habe, hat er selbst kurz nach dem Aufwachen kein solches Gefühl der Wachheit.

Viele Grüsse

Bobby :)
D 2018: Trump - der Wahnsinn in blond :lolno:

Balth
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Re: Schwere Depression oder Narkolepsie?

Ungelesener Beitrag von Balth » Fr Sep 30, 2016 10:00 pm

Ja, ansonsten wurden eigentlich alle körperlichen Ursachen ausgeschlossen. Jedenfalls habe ich mich auf alles getestet, was infrage gekommen wäre ;)

Nein. Selbst nach dem Aufwachen habe ich kein Gefühl der Wachheit.

PS.: Nochmal danke, dass ihr euch so rege mit Tipps und Ratschlägen meldet :) !!!

Angelus Noctis
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Re: Schwere Depression oder Narkolepsie?

Ungelesener Beitrag von Angelus Noctis » So Feb 26, 2017 6:34 pm

Ist zwar etwas spät, aber diese Aussage hier:
aber innerlich zu aufgewühlt, um in den Schlaf zu finden
spricht für mich ganz klar gegen Narkolepsie.
jan

SanneS
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Re: Schwere Depression oder Narkolepsie?

Ungelesener Beitrag von SanneS » So Feb 26, 2017 7:21 pm

Hallo Angelus Noctis,

ich finde nicht das das ganz klar gegen Narkolepsie spricht.

Wenn ich einen sehr antsrengenden Tag hatte und mich hinlege weil ich wirklich komplett am Arsch bin, find ich auch nicht in den schlaf.

LG Sanne

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