Auslandsaufenthalt /- reise als Narkoleptiker

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derkleineprinz
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Auslandsaufenthalt /- reise als Narkoleptiker

Ungelesener Beitragvon derkleineprinz » So 2. Aug 2009, 16:13

Hallo alle zusammen,

ich bin 19 J. alt und habe soeben mein Abitur bestanden.
Jetzt möchte ich gerne für ca ein halbes Jahr ins Ausland reisen - Südamerika.
Allerdings habe ich so meine Bedenken:
Ich reise alleine, bin weilblich und habe Narkolepsie!
Somit könnte diese Auslandsreise sehr gefährlich für mich werden. Vorallem sind die Länder in Südamerika nicht gerade die sichersten. Sollte ich irgendwo einschlafen, könnte ich z.b. überfallen werden oder schlimmeres...

Frage:
Hat jmd Tipps für so eine Reise?
Hat jmd eigene Erfahrungen gemacht?

Ich wär wirklich dankbar wenn ihr mir antwortet.
Gruß vom kleinen prinz

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Fjorngar
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Re: Auslandsaufenthalt /- reise als Narkoleptiker

Ungelesener Beitragvon Fjorngar » Do 6. Aug 2009, 21:32

Glückwunsch zum Abi. :D
Ich hab leider keine Erfahrung damit, würde mir das allerdings alleine nicht zutrauen. Allerdings traue ich mir im Moment auch nicht zu alleine von Münster nach Dortmund mit dem Zug zu fahren. Überfallen kann man sicherlich immer werden, auch ohne Narkolepsie. Zug und Busfahrten in Südamerkika sind sicherlich auch oft lang, so dass man auch ohne Narkoleptiker zu sein einschlafen kann.
Im Endeffekt musst Du selber wissen, ob Du das machen kannst. Ich bewundere aber auf jeden Fall Deinen Mut. Ich hab mir vor einem Jahr nicht zugetraut ein Auslandssemster zu machen.

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Narki
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Re: Auslandsaufenthalt /- reise als Narkoleptiker

Ungelesener Beitragvon Narki » Fr 7. Aug 2009, 07:50

Hallo kleiner Prinz

Herzlich willkommen im Forum :lol:

Ich reise alleine, plane aber meine Medis so ein, dass ich die kritischen Zeiten möglichst fit bin, d.h. wartend auf dem Flughafen fit, schlafend im Flieger (auch wenn ich meist das Essen verpenne und nix vom Film mitbekomme). Viel mühsamer finde ich Fahrten mit der Strassenbahn durch die Stadt, weil ich dann ständig einnicke und hochschrecke, weil ich befürchte an meiner Station vorbeigefahren zu sein. Das stresst mich. Dabei habe ich meine Tasche immer fest um den Arm gewickelt, so dass ich erwachen sollte, wenn man sie mir wegnehmen will.

Aber wie Fjorngar schrieb, beklaut kann man überall werden, auch als Nicht-Narki.

Was ich weniger gut im Griff habe, sind Überlandfahrten, wie Du sie für die Südamerikareise planst. Weil ich ständig einpenne sehe ich nix von der Landschaft und das nervt mich so sehr, dass ich wütend über mein Einschlafen werde. :evil: Dadurch bin ich kein angenehmer Fahrgast...

Für deine Reise würde ich auch sehr sorgfältig die Bestimmungen für die Mitnahme von Medikamenten abklären. Du willst vermutlich nicht als Drogenkurier verdächtigt werden :roll:

Gruss,
Narki

derkleineprinz
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Re: Auslandsaufenthalt /- reise als Narkoleptiker

Ungelesener Beitragvon derkleineprinz » Sa 8. Aug 2009, 10:21

heyho,

erstmal danke für die antworten!

Bei mir ist grad echt alles durcheinander wegen meinen „Zukunftsplänen“ :(
Ich glaube es ist mir doch lieber in ein Land zu gehen, indem ich die Sprache schon spreche. Das macht vieles leichter.
Erstens:
Ich hasse es in Sprachkursen zu sitzen und die anderen Teilnehmer oder der Lehrer bemerkt dann wie langsam meine Konzentration abnimmt und ich evtl. irgendwann einnicke.
Ich weiß wie unangenehm das ist bzw. das kenn ich ja alles noch von der Schule.
Zweitens:
Falls was passiert kann ich mir besser und schneller Hilfe holen. Und vorallem wenn ich Probleme wegen dem Vigil bekommen sollte, kann ich mich besser verständigen.
Ich muss vielleicht noch dazu sagen, dass ich die Narkolepsie nicht ganz so stark habe wie andere. Deshalb traue ich mir eine Reise zu. Allerdings hat Narki Recht. Es nervt wenn man von der Landschaft nichts mitbekommt.

Oder eine andere Möglichkeit wäre mit einer Organisation zu gehen.
Aber welche?
Als Narkoleptiker kann man da ne ganze Reihe ausschließen.
Ich als „Au Pair“? – Die armen Kinder… :lol:

Ach Mensch, es regt mich richtig auf, dass ich auf die Narkolepsie so viel Rücksicht nehmen muss! Das macht einen immer so wütend :evil:
Aber so hat wohl jeder ein Päckchen mit sich rum zu tragen.

Sternenbande85
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Re: Auslandsaufenthalt /- reise als Narkoleptiker

Ungelesener Beitragvon Sternenbande85 » Mi 19. Aug 2009, 13:04

Huhu,
ich gehe jetzt für 7 Monate nach Spanien zum Studieren und für 150 Tage habe ich Medikamente mitbekommen. Wenn die alle sind, dann schickt mein Arzt mir ein Rezept zu. Und naja ein Vorteil hat man als Narkoleptiker: Ich konnte mir im Hostel den günstigen 10 Betten Schlafsaal mieten. :mrgreen:

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Fjorngar
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Re: Auslandsaufenthalt /- reise als Narkoleptiker

Ungelesener Beitragvon Fjorngar » Mi 19. Aug 2009, 18:47

Super *beneidet Dich*

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Re: Auslandsaufenthalt /- reise als Narkoleptiker

Ungelesener Beitragvon Lize » Mo 7. Sep 2009, 16:46

Du bist 19 Jahre alt und die Welt steht Dir offen!
Du hast eine Chance und die Freiheit die Du niemals wieder bekommen wirst!
Tu es! Tu das was Du willst!
Du alleine weißt was Du kannst. Wenn Du überfallen wirst, scheiß drauf. Wenn Du nur schläft und nix mitkriegst, scheiß drauf!
Wenn man Dir Deine Medikamente wegnimmt oder Du sie dort nicht bekommst dann scheiß drauf!!
In jedem Ausland gibt es Narkoleptiker die nach Dir sehen können. Und wenn nicht....du weißt schon.
Das einzige was Du verlieren kannst ist die Möglichkeit für Dich und Dein Leben zu lernen, und "frei" zu sein!
Tu es und lass Dich nicht unterkriegen!
Alle hier beneiden Dich. Und das ist Großartig!!
Diese Reise wird Dir mehr geben als BTM Rezepte, Psychogespräche u.s.w.
Mache diese Reise für alle von uns die für sowas zu feige waren!

Von Herzen Glück, Mut und Leben
Alexandra

derkleineprinz
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Re: Auslandsaufenthalt /- reise als Narkoleptiker

Ungelesener Beitragvon derkleineprinz » Do 29. Apr 2010, 19:56

@Lize:
vielen dank für deine nachricht. du hattest und hast vollkommen recht!
könnte mir dein Geschriebenes noch öfters mal durchlesen, nämlich immer dann wenn ich nach Ausreden suche. ;)

Ich komme gerade von meinem halben Jahr Peru nach Hause, und hätte ich diese Reise nicht gemacht, würd ich mir jetzt in den Arsch beißen.

Man darf sich seine Freiheit nicht nehmen. Man muss sich traun und seine Chancen nutzen. Sonst könnte man sich ja gleich im Zimmer einschließen und nie wieder rauskommen.

Und das mit den Medikamenten war so der Witz!
Ich hatte welche bei der Einreise dabei, ca. 200. Meine Mum hat im Dezember bei meiner Ärztin noch ne Packung geholt und die mir einfach mit der Post zusammen mit nem Buch und Schokolade zu Weihnachten geschickt.
Aber Tabletten mit gleichem Wirkstoff wie Vigil habe ich auch einfach aus der Apptheke bekommen. Ohne Rezept. Hab meine Apothekerin in Dtld. gefragt, ob die für mich ok sind. Und konnte sie mir in jeder Apotheke kaufen.

Sonst hatte ich kaum Probleme. Hab geschaut, dass ich immer in Begleitung reise. Die hat sich natürlich aufgeregt, wie ich immer im Bus so schnell einschlafen bin :D Meine Wertsachen habe ich im Bus in meiner Bauchtasche getragen.
Südamerika ist gefährlich, aber wir, die Narkoleptiker wissen uns eigentlich in jeder Situation ungefähr zu helfen, oder?

samsony
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Olé! muy bien!!

Ungelesener Beitragvon samsony » Di 25. Mai 2010, 00:47

Hola Alize!

Me alegro mucho por tí y q has hecho el viaje. La verdad es, que siempre es un desafío y nunca sabes antes como va a ser. Puedes hacer buenas experiencias y puedes hacer malas experiencias. Pero una experiencia es una experiencia y eso sirve para algo en la vida! Sí no te arriesgas y no buscas el limite de ti mismo y de tus capacidades, nunca vas a saber de lo que puedes hacer en realidad. Sí no nos arriesgamos y si siempre tenemos miedo que nos puede pasar algo con la narcolepsia, quedamos siempre sin satisfacción y sin poder realizar nuestros suenos.
Yo he necesitado muchos anos en realizar eso y todavía me falta algo para hacerlo. Pero cuando leo tus mensajes: con las dudas al principio y con el resultado despues, me da esfuerzo de seguir en mí camino y de buscar la manera adapta para realizar a mis suenos!

SALUDOS SIMON alias SAMSONY
(vivo desde hace 3 anos en Espana!)

p.s. Uebersetzung (auch) für andere die den Beitrag lesen sollten
Ich freue mich sehr für dich und dass du die Reise gemacht hast. In Wahrheit ist es immer eine Herausforderung und nie weiß man vorher wie es sein wird. Man kann gute Erfahrungen machen und ebenso auch Schlechte. Aber eine Erfahrung ist eine Erfahrung und das ist im Leben immer etwas wert. Wenn man im Leben nix riskiert und die Grenzen der eigenen Fähigkeiten sucht, dann wird man nie wissen, was man eigentlich WIRKLICH imstande ist zu machen! Wenn wir nichts riskieren und uns immer davor fürchten, dass uns etwas wegen unserer Narkolepsie passieren kann, dann bleiben wir immer ohne Erfüllung und werden unsere Träume niemals realisieren können.
Ich habe viele Jahre gebraucht um das zu begreifen und nach wie vor fehlt mir einiges, um es auch zu tun. Wenn ich nun deinen Beitrag lese: die anfänglichen Zweifel und das Reslutat danach, dann gibt es mir Kraft, meinem eigenen Weg zu folgen und eine angemessene Möglichkeit zu suchen, um meine eigenen Träume zu realisieren!

Simon (lebe seit drei Jahren in Spanien)

rotkaeppchen
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Re: Auslandsaufenthalt /- reise als Narkoleptiker

Ungelesener Beitragvon rotkaeppchen » So 24. Aug 2014, 11:03

Hey ich finds super dass du die Reise gemacht hast! (auch wenns schon eine Weile her ist)

Bei mir ist es so, dass ich die letzten beiden Jahre eigentlich auch verrückte Dinge tue, die mir mein Arzt eigentlich garnicht erlauben würde, sogar schriftlich... (Reisen nach Afrika, Asien, Norwegen, (wegen Schule)... etc. Praktika hier und dort u.v.m.)
Das ist im Moment bei mir eigentlich der Knackpunkt:
Ich weiß, dass es für mich kontraproduktiv ist, so zu leben und solch Dinge zu tun - aber andererseits könnte ich es mir nicht vorstellen, wie es wäre, all die Dinge die ich im Laufe der letzten Jahre gemacht habe (egal ob sie erfolgreich verlaufen sind oder nicht) nicht gemacht zu haben,... :?
Ich war bis die Krankheit aufkam ein sehr sehr aktives Mädel und kriegs immer noch nicht so ganz gebacken all das zu vergessen - wie es früher einmal war.
Jedenfalls weiß ich, dass meine AUslandsaufenthalte mir im großen und ganzen sehr viel geholfen und gut getan haben!
Die Frage ist eher die: Wo ist die Grenze zwischen Dummheit/Unverantwortung und dem grün-gelben Bereich?
Ist es normal, dass man als Narkoleptiker im Laufe der Jahre immer schwächer wird oder hat das was mit meinem verrückten Lebensstil zu tun?
Einerseits möchte man das machen, was das Herz machen will, andererseits ist da ja auch noch der Menschenverstand,... :crazy:

und da wäre ja noch das "No risk - no fun" :D
Die Zehn Gebote enthalten 279 Wörter, die amerik.Unabhängigkeitserklärung 300 Wörter, die Verordnung der europäischen Gemeinschaft über den Import von Karamelbonbons aber exakt 25911 Wörter

btw:Starr mich nicht so an, ich bin auch nur eine Signatur :D

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annas
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Re: Auslandsaufenthalt /- reise als Narkoleptiker

Ungelesener Beitragvon annas » Fr 29. Aug 2014, 22:38

Hallo Zusammen,

Ich kann nur sagen, dass einem überall Leid und Gewalt angetan werden kann. Ich bin schon viel in der Welt umher gekommen und hab so einiges erlebt. Aber weder in Afrika noch in Asien noch in Amerika wurde mir solches Leid angetan wie in der Schweiz!!! Ich wurde wie in einem früheren Beitrag beschrieben überfallen und vor ein paar Wochen auch noch vergewaltigt von einer Person, die über meine Narkolepsie Bescheid wusste und die Kataplexie dafür ausgenutzt hatte um mich wehrlos zu benutzen. Zum Glück konnte die DNA sichergestellt werden und der Täter wird hoffentlich bald gefasst!! Ich will niemanden Angst machen, aber seid auf der Hut wem ihr was anvertraut!!

Viel Kraft und Energie wünsche ich euch Allen!!!

derkleineprinz
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Re: Auslandsaufenthalt /- reise als Narkoleptiker

Ungelesener Beitragvon derkleineprinz » Mo 1. Sep 2014, 15:05

Hallo Anna,

es tut mir sehr Leid zu hören, was dir erfahren ist. Das ist wirklich fürchterlich!!!

Ich habe während meiner Reise niemandem von meinen Kataplexien erzählt.
Selbst in meinem Bekanntenkreis weiß davon keiner. Die meisten vergessen es auch wieder.
Beim Reisen habe ich immer nur vom "Schlafen" erzählt, – dass ich immer und überall gerne mal schlafe.
Und gereist bin ich nur mit Leuten, die sich auch mir anvertraut hatten.
Ich kannte also wohl weit mehr als nur ihren Namen usw.


Dein Beitrag passt ganz gut und ergänzt die anderen Beiträgen:
------->>> Man sollte die Person, der man von der Krankheit erzählt, kennen und ihr vertrauen können!

Wir, die Narkoleptiker und sowieso oft auch Depri-Geschöpfe, dürfen uns
auf keinen Fall selbst einschränken. Oder anzufangen, uns vor Reisen oder großeren Aufgaben,
sowie Herausforderungen zurückzuschrecken!
Unser Leben ist doch sonst nicht mehr lebenswert, wenn man nur noch in Vorsicht lebt.
Wir sollten froh sein, dass wir mit unserer Krankheit dennoch so viel machen können.
Klar, es ist immer auch mit Verstand an solche Angelegenheiten zu gehen.
Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt!


LG

bobby
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Re: Auslandsaufenthalt /- reise als Narkoleptiker

Ungelesener Beitragvon bobby » So 7. Sep 2014, 11:14

rotkaeppchen hat geschrieben:...Bei mir ist es so, dass ich die letzten beiden Jahre eigentlich auch verrückte Dinge tue, die mir mein Arzt eigentlich garnicht erlauben würde, sogar schriftlich... (Reisen nach Afrika, Asien, Norwegen, (wegen Schule)... etc. Praktika hier und dort u.v.m.)...


:shock: Dein Arzt hat Dir verboten zu reisen???
Wie ist der denn drauf?

rotkaeppchen hat geschrieben:...Das ist im Moment bei mir eigentlich der Knackpunkt:
Ich weiß, dass es für mich kontraproduktiv ist, so zu leben und solch Dinge zu tun - aber andererseits könnte ich es mir nicht vorstellen, wie es wäre, all die Dinge die ich im Laufe der letzten Jahre gemacht habe (egal ob sie erfolgreich verlaufen sind oder nicht) nicht gemacht zu haben,... :? ...


Ja, klar. Aber wie kann eine Lebensweise kontraproduktiv sein?

rotkaeppchen hat geschrieben:...Ich war bis die Krankheit aufkam ein sehr sehr aktives Mädel und kriegs immer noch nicht so ganz gebacken all das zu vergessen - wie es früher einmal war.
Jedenfalls weiß ich, dass meine AUslandsaufenthalte mir im großen und ganzen sehr viel geholfen und gut getan haben!
Die Frage ist eher die: Wo ist die Grenze zwischen Dummheit/Unverantwortung und dem grün-gelben Bereich?


Grundsätzlich bin ich der Meinung, sollte man alles ausprobieren. Man muss ja nicht gleich mit der Himalaya-Besteigung anfangen ;) :).
Dumm bzw. unverantwortlich ist z.B. Btm-Medis in den asiatischen Raum mitzunehmen, insbesondere in die muslimischen Länder, wie z.B. Malaysia o.ä.

rotkaeppchen hat geschrieben:...Ist es normal, dass man als Narkoleptiker im Laufe der Jahre immer schwächer wird oder hat das was mit meinem verrückten Lebensstil zu tun?...


(wenn im Laufe der Jahre viele Jahre umfassen sollte) Ich stelle das bei mir auch fest. Ich denke aber, dass es bei mir auch am Älterwerden liegt, was dennoch schade ist.
rotkaeppchen hat geschrieben:...Einserseits möchte man das machen, was das Herz machen will, andererseits ist da ja auch noch der Menschenverstand,... :crazy:

und da wäre ja noch das "No risk - no fun" :D


Deswegen sollte man 'solche Projekte'auch schnell angehen und nicht auf die lange Bank schieben :)

Viele Grüsse

Bobby :)
D 2018: Trump - der Wahnsinn in blond :lolno:


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