Lumbalpunktion für Orexinbestimmung

mögliche Ursachen, medizinische Zusammenhänge

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Shaun
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Re: Lumbalpunktion für Orexinbestimmung

Ungelesener Beitragvon Shaun » Mi 3. Sep 2008, 13:19

Hi Leonmami, dann sind wir schon zu dritt!
Wo wohl der Zusammenhang zwischen Narko und Zähneknirschen liegt?! Wenn es überhaupt einen gibt? Ich war schon als Kind Zähneknirscherin. Ich denke daß viele das mal mehr oder weniger tun, meistens ist es ja wenn man Streß und/oder Probleme hat. Bei uns im speziellen könnte es vielleicht mit der Träumerei zu tun haben?

Ich habe auch das Gefühl, daß mein Kiefer sich verschoben hat! Kann auf einmal an den Schneidezähnen nicht mehr so gut zusammenbeißen. Ich habe auch das Gefühl, daß meine Zähne darunter leiden. An einem Zahn hatte ich letztes Jahr eine Wurzelbehandlung und ich könnte mir vorstellen daß die Zahnschmerzen (=Nervenschmerzen) von der ständigen Belastung durch das knirschen/pressen gekommen sind. Wär natürlich doof, wenn dann ein Zahn nach dem anderen sich verabschieden würde...
Wie alt bist Du, wenn ich fragen darf??

LG!
Shaun

P.S. Was Du mit Nervenschmerzen von Metallgeräuschen etc. meinst weiß ich nicht?! Das kenne ich jetzt so nicht...

bobby
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Re: Lumbalpunktion für Orexinbestimmung

Ungelesener Beitragvon bobby » Mi 3. Sep 2008, 18:42

Hallo Shaun :)

Shaun hat geschrieben:
bobby hat geschrieben:Hi charlottchen030 :)

na ja heute geht es mir nicht so gut, da ich eine fast vierstündige Zahnarzt-OP hinter mich gebracht habe :?. Meine Beisserchen sind mittlerweile ziemlich kaputt, da ich mir häufiger nachts auf die Zähne beisse. Mussten heute zwecks Überkronung neun Zähne abgeschliffen werden :roll: . Danach war ich "durch" ;) .

Es gibt also bessere Tage 8) .

Viele Grüsse

Bobby :)


Hi Bobby,
ich bin auch Zähneknirscher bzw. - presser und habe eine Beißschiene schon "durchgekaut" !! Haben wir damit eine weitere Auffälligkeit bei Narkos gefunden ? Kennst Du andere Narkoleptiker die ähnliche Probleme haben, oder ist das vielleicht auch einfach nur Zufall!??

LG!
Shaun



Ich denke, dass es bestimmt noch einige andere von "uns" gibt, die mit dem selben Problemen kämpfen. Es wäre meiner Meinung nach kein Zufall, wenn es einen Zusammenhang zwischen N. und dem Zähnepresse, -knirschen etc. liegt.

Aufgrund des Stress', den die Narkolepsie aufgrund ihrer tagtäglichen Dominanz bei jedem verursacht, ist es kein Wunder, dass gerade auch Narkoleptiker mit dieser Art Stresssymptom zu kämpfen haben. Es liegt also nicht direkt an der Narkolepsie, doch mittelbar liegt es faktisch auf der Hand.

Habe heute die "Endbehandlung" durchführen lassen und habe alle Beisserchen wie neu 8) :D

Viele Grüsse

Bobby :)
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dance4love
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Re: Lumbalpunktion für Orexinbestimmung

Ungelesener Beitragvon dance4love » Fr 5. Sep 2008, 13:16

Hallo zusammen

habe selber das Problem des nächtlichen Zähneknirschen nicht. Kenne aber einige "Normalos" aus meinem Bekanntenkreis, die dieses Problem haben.

noch etwas zur Frage der Lumbalpunktion:

für meine Diognosestellung war die Lumbalpunktion schlussentlich hilfreich für eine gesicherte Diagnose, weil:

- bei der 1 maligen Aufzeichnung über Nacht der Befund für eine Narkolepsie nicht eindeutig war
- ich beim Einschlaflatenztest zwar eine hohe Quote erreichte (nach durchschnittlich 2.5 min. eingeschlafen war) aber von
4 mal nur 1 mal in die REM-Schlafphase innerhalb der 30min. kam
- der Orexinwert negativ ausfiel (was man vorher nicht wissen kann)

Natürlich war schlussentlich nicht nur das fehlende Orexin ausschlaggebend für die sichere Diagnose, sondern auch das vorhanden sein der Katas, und der Verlauf meiner Krankengeschichte.

Nachdem ich das Posting von bobby gelesen habe, würde ich mich nur für die Lumbalpunktion entscheiden, wenn alle anderen Methoden keine sichere Diagnose zulassen, aber denoch der starke Verdacht auf Narkolepsie besteht.

Liebe Grüsse Franziska :D

Shaun
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Re: Lumbalpunktion für Orexinbestimmung

Ungelesener Beitragvon Shaun » Fr 5. Sep 2008, 14:01

Franziska, das heißt dieses Orexin ist bei Dir ÜBERHAUPT nicht vorhanden, oder nur in geringeren Mengen als "normal"???
Weißt Du noch mehr über mögliche Auswirkungen dieses Orexin-Defizits, mal abgesehen von Narkolepsie?

Bin neugierig...
Danke!
Shaun

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Re: Lumbalpunktion für Orexinbestimmung

Ungelesener Beitragvon bobby » Fr 5. Sep 2008, 16:56

Hallo dance4love :)

nichts für ungut, aber...

dance4love hat geschrieben:...für meine Diognosestellung war die Lumbalpunktion schlussentlich hilfreich für eine gesicherte Diagnose, weil:

- bei der 1 maligen Aufzeichnung über Nacht der Befund für eine Narkolepsie nicht eindeutig war
- ich beim Einschlaflatenztest zwar eine hohe Quote erreichte (nach durchschnittlich 2.5 min. eingeschlafen war) aber von...


äh, kein Wunder :oops:. Das bei einer einmaligen Aufzeichnung über Nacht eine eindeutige Diagnose für Narkolepsie schwierig sein kann, wundert mich nicht :roll:. Schliesslich muss man sich erst an das Schlaflabor gewöhnen. So wurden früher die Patienten zwei Nächte abgeleitet!!! Dafür eine Orexin-Untersuchung mittels Lumbalpunktion durchführen zu lassen, klingt nach Schlamperei... :shock:

Ausserdem glaube ich, dass die Fehlerquote bei der Orexinbestimmung ziemlich hoch sein dürfte. Die HLA-Test sind ja schliesslich noch ebenso katastrophal :?.

Viele Grüsse

Bobby :)
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Re: Lumbalpunktion für Orexinbestimmung

Ungelesener Beitragvon Leonmami » Fr 5. Sep 2008, 17:51

Hallo Shaun,
ich bin 34
Das mit den Schmerzen in Nerven und Zahnnerven bei "Metallgeräuschen" ist blöd zu erklären.
Meine erste Ausbildung war in einer KFZ Werkstatt.Sobald an Metallen gefeilt oder geschliffen wurde,fühlte ich mich wie in einer Folteranstalt.
Wir Azubis mussten im ersten Lehrjahr eine U-Schiene präzise bearbeiten.
Ich hatte dabei das Gefühl,meine Zähne wollen aus der Fassung springen.Füllungen fühlten sich sogar an wie "geladen"wenn ich mit der Zunge dran gekommen bin.Ein Austausch gegen Kunststoff hat zumindest das Problem gelöst.
Aber ich kann weder Schwertkämpfe im TV mit Ton anschauen,noch ertrage ich es,wenn beim Essen das Messer an der Gabel abgestreift wird.Jaul...schon der Gedanke zingelt.

LG.Leonmami

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Re: Lumbalpunktion für Orexinbestimmung

Ungelesener Beitragvon dance4love » Fr 12. Sep 2008, 12:54

Hallo Shaun

so wie ichs verstanden habe, haben sie bei mir gar kein Orexin vestellen können. Bin mir aber nicht sicher, und werde mich beim nächsten Termin bei meiner Neurologin erkundigen. Auch ob Orexin noch andere Funktionen ausser der Steuerung des Tag- Nachtrhytmus hat, find ich eine sehr interessante Frage. Wenn ich dazu komme, werd ich da mal nachforschen.

Gruss Franziska

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Re: Lumbalpunktion für Orexinbestimmung

Ungelesener Beitragvon dance4love » Fr 12. Sep 2008, 13:47

Hallo Bobby

ich war selber auch erstaunt, ein Aufgebot für nur eine Nacht fürs Schlaflabor zu erhalten. Ich habe mich vorab, haupsächlich über Internet über Schlafkrankheit/schlaflabore erkundigt, und bin dabei auch immer wieder darauf gestossten, das man länger als eine Nacht im Schlaflabor bleibt. Die meisten Infos die ich gefunden habe, beziehen sich auf Deutschland, und ich lebe ja in der Schweiz. Keine Ahnung obs da irgendwelche Unterschiede gibt?
Die Untersuchung des Orexins im Nervenwasser war nicht von der Aufzeichnung im Schlaflabor abhängig, sondern wurde gleichzietig mit dem Termin fürs Schlaflabor festgelegt. Wie genau diese Bestimmung vorgenommen werden kann, kann ich nicht beurteilen, da ich die Fakten nicht kenne. Auch nicht, ob dies jezt Schlamperei war, oder nicht, oder ob die Mediziner noch andere Interessen an meinem Nervenwasser haben. Da kenn ich mich schlicht zu wenig aus.

Das ist sicher ein Thema für sich, wie gehen Mediziner mit ihrer Verantwortung gegenüber den Patienten um. Dies ist ein riesiges Feld, wo sicher auch viel sch... passiert.

Meine persönliche Erfahrung darin ist auch wie ein Thema für sich, und die war in meinem Fall nicht negativ. Im Sinne von: bis heute habe ich keine Nachteile erfahren durch diese Untersuchung. Zum heutigen Zeitpunkt würde ich aber auch nicht mehr gleich ja zu dieser Untersuchung sagen, da ich mittlerweile Infos dazu habe, die mich viel kritischer hinschauen lassen.

Herzliche Grüsse :P
Franziska

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Re: Lumbalpunktion für Orexinbestimmung

Ungelesener Beitragvon Narki » So 14. Sep 2008, 18:21

Hallo Franziska, Hallo Bobby

Meines Wissens wird in der Schweiz die Untersuchung im Schlaflabor immer während 24 Stunden gemacht.

1. Zuerst wird die Polysomnographie während einer Nacht gemacht, wobei gleichzeitig auch auf Schlafapnoe und Restless Legs untersucht wird.

2. Am darauffolgenden Tag gehts dann zum MSLT-Test (5x 20 Minuten schlafen), dazwischen gibt es Tests zur Fahrtauglichkeit und Aufmerksamkeit.

3. Zusammen mit der Anamnese (Vorgeschichte) des Patienten und dem HLA-Marker kann die Diagnose ziemlich genau gestellt werden.

4. Erst bei Unklarheit bezüglich Kataplexien oder bei Grenzwerten wird die Lumbalpunktion als letztes Messinstrument zur Gewissheit herbeigezogen.
Manchmal wird eine Lumbalpunktion gleich zu Beginn vorgeschlagen; auch hier gibt es Ärzte, die forschungslastiger sind als andere...

:arrow: Vermutlich gibt es zum Untersuchungsablauf einen grossen Unterschied zwischen der Schweiz und Deutschland, da bei uns die Krankenversicherung komplett anders aufgebaut ist.

So wird der Patient anschliessend zu einem Gespräch aufgeboten und es werden erste medikamentöse Behandlungen besprochen. Mit dem Rezept wird der Patient entlassen und höchstens noch zu einem Kontrollgespräch eingeladen. Von einer mehrwöchigen stationären Einstellung, wie sie auch schon hier im Forum beschrieben wurde, habe ich schweizweit noch nie gehört.

Jedem Patienten, jeder Patientin, rate ich dringend an, sich die Untersuchungsergebnisse genau erklären zu lassen und eine Kopie davon zu verlangen.

Gruss,
Narki

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Re: Lumbalpunktion für Orexinbestimmung

Ungelesener Beitragvon Sternenbande85 » Sa 20. Sep 2008, 21:21

Hallo!
Ich hatte auch eine Lumbalpunktion, unglaublich was man da alles finden kann,… Aber ohne Lumpalpunktion keine Diagnose.
Grüsse Sandra

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Re: Lumbalpunktion für Orexinbestimmung

Ungelesener Beitragvon Kyra » Sa 8. Nov 2008, 11:36

bobby hat geschrieben:äh, kein Wunder :oops:. Das bei einer einmaligen Aufzeichnung über Nacht eine eindeutige Diagnose für Narkolepsie schwierig sein kann, wundert mich nicht :roll:. Schliesslich muss man sich erst an das Schlaflabor gewöhnen. So wurden früher die Patienten zwei Nächte abgeleitet!!! Dafür eine Orexin-Untersuchung mittels Lumbalpunktion durchführen zu lassen, klingt nach Schlamperei... :shock:

Ausserdem glaube ich, dass die Fehlerquote bei der Orexinbestimmung ziemlich hoch sein dürfte. Die HLA-Test sind ja schliesslich noch ebenso katastrophal :?.

Viele Grüsse

Bobby :)


Hallo Bobby,

meine eigene Erklärung wäre, dass nicht jeder fünf Mal am Tag vorher Nickerchen macht, und der darauf folgende Nachtschlaf nicht so wäre wie sonst.

Seltsamerweise habe ich in der zweiten Nacht im Schlaflabor im Gegensatz zur ersten bestens geschlafen. Ich hatte mehr Schlafphasen und weniger Weckreaktionen.

LG
Kyra

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Re: Lumbalpunktion für Orexinbestimmung

Ungelesener Beitragvon Sternenbande85 » Sa 8. Nov 2008, 16:36

Hängt denn die Art des Schlafens davon ab ob eine Diagnose gestellt wird oder nicht? Bei mir wurde so eine Schlafaufzeichnung gar nicht gemacht. Nur so ein Multipler Schlaf Latenz Test.

Nur vorher in einem anderen Schlaflabor habe ich 2 Nächte geschlafen, aber die Ärztin schien mir dann mit den Ergebnissen überfordert und verschrieb mir wild irgendwelche Medikamente und konnte keine Diagnose stellen, eine Narkolepsie konnte sie weder ausschließen noch diagnostizieren.

Grüsse Sandra

bobby
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Re: Lumbalpunktion für Orexinbestimmung

Ungelesener Beitragvon bobby » Sa 6. Dez 2008, 18:35

Hi Kyra :)

zu Deinen Äusserungen...
Kyra hat geschrieben:...meine eigene Erklärung wäre, dass nicht jeder fünf Mal am Tag vorher Nickerchen macht, und der darauf folgende Nachtschlaf nicht so wäre wie sonst...


Genau, stimmt :)! Hinzu kommt am ersten Tag die Anreise zum Schlaflabor, dann noch die Verkabelung mit Sonden etc.pp...

Kyra hat geschrieben:...Seltsamerweise habe ich in der zweiten Nacht im Schlaflabor im Gegensatz zur ersten bestens geschlafen. Ich hatte mehr Schlafphasen und weniger Weckreaktionen...


Man muss schon verdammt oft im verkabelten Zustand im Schlaflabor geschlafen haben, um sich ohne Umgewöhnungsphase wie zu Hause fühlen ;).

Meine Aussagen hinsichtlich der eintägigen Ableitungen bezogen sich natürlich nur auf Deutschland 8). Auch ansonsten dürfte es in den Details der Untersuchungen zwischen den Ländern (mit Sicherheit) diverse Unterschiede geben.

Viele Grüsse

Bobby :)
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Re: Lumbalpunktion für Orexinbestimmung

Ungelesener Beitragvon Sternenbande85 » Mi 17. Dez 2008, 18:16

Hallo!
Meine Ergebnisse der Lumbalpunktion sind nun da und dort steht "Kein Hinweis auf einen entzündlichen ZNS-Prozess". Bedeutet das, dass eine Narkolepsie ausgeschlossen wurde? Alle anderen Werte sind im Normbereich, Aussehen ist klar, Zellzahl beträgt 1, 7/3 Zellen, einige Erysozyten, Reiberquotient beträgt 1,17 und die Oligoklonalen Banden sind negativ.
Kann da irgendjemand raus erkenne, ob eine Narkolepsie vorliegt oder nicht? Habe erst Ende Januar einen Termin beim Neurologen.
Grüsse Sandra

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Re: Lumbalpunktion für Orexinbestimmung

Ungelesener Beitragvon Mubbel » Mi 17. Dez 2008, 22:39

wie hoch sind deine Hypocretinwerte ? müssten auch in dem Befund dann enthalten sein sofern es um eine Narkolepsieabklärung ging.


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