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Narkolepsie-Forum • V.a. Narkolepsie: Einschlafverhalten, Schlaflabor, Diagnose?
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V.a. Narkolepsie: Einschlafverhalten, Schlaflabor, Diagnose?

Verfasst: Fr 13. Jun 2014, 15:51
von Agent Sleep
Guten Tag,
bei mir wurde wegen Tagesschläfrigkeit mit häufigen Tagschlafepisoden kürzlich der Verdacht auf Narkolepsie gestellt, der HLA-Test war positiv auf DRB1*1501 und DQB1*0602 und ich soll nun ins Schlaflabor.

Seit einiger Zeit habe ich paradoxerweise häufig Probleme beim Einschlafen: Zum einen verstärken sich hypnagoge Halluzinationen(?) soweit, dass ich aus dem Halbschlaf wieder erwache (Gefühl, dass der Körper sich dreht, fällt oder schaukelt, laute Geräusche), zum anderen habe ich am ganzen Körper ständige Schlafzuckungen bis hin zum "Hopsen" im Bett. Diese Symptome empfinde ich als nicht so störend, weshalb ich den behandelnden Ärzten bislang nicht davon erzählt habe.

Nachdem ich nun informiert bin, was mich im Schlaflabor erwartet, habe ich Bedenken, dass diese neuere Symptomatik evtl. die übrigen Symptome hinsichtlich Diagnosefindung verschleiern könnte, denn die Einschlafdauer ist von üblicherweise ca. 5 Minuten auf mittlerweile häufig ca. 10-30 Minuten verlängert.

Kann man im Schlaflabor auch eine Narkolepsie feststellen, wenn wegen einer anderen Erkrankung o.ä. keine verkürzte Einschlaflatenz vorliegt?
Schließt eine zeitweise verlängerte Einschlafzeit vielleicht eine Narkolepsie schon kategorisch aus?
Haben alle Narkolepsie-Patienten den vorzeitig und vermehrt auftretenden REM-Schlaf, oder gibt es auch Patienten, bei denen er nicht oder nicht immer auftritt?
Was könnte die Ursache der plötzlichen Einschlafstörungen sein? Sollte ich einem Arzt davon erzählen, auch wenn sie mich nicht besonders stören?
Ich werde vor den Untersuchungen im Schlaflabor bestimmt nervös sein. Darf ich vorher etwas zur Beruhigung oder Einschlafförderung einnehmen, oder wird dadurch die Aussagekraft der Ergebnisse beeinträchtigt?
Wegen einer starken Hausstaubmilbenallergie nehme ich zum Übernachten außerhalb meines eigenen Bettes für gewöhnlich Antihistaminika ein, die sedierend wirken. Können auch diese die Tests verfälschen?
Welche weiteren Erkrankungen können im Schlaflabor festgestellt werden? Meine Ärztin hält in meinem Fall auch eine idiopathische Hypersomnie für möglich. Was sind Diagnosekriterien für diese Erkrankung? Eine Schlafapnoe wurde per Polygrafie ausgeschlossen.

Auf meiner Kopie der Ergebnisse vom Gentest ist vermerkt, dass ein verminderter Orexin-Spiegel im Liquor die Diagnose sichert. Könnte ich also auch eine Lumbalpunktion durchführen lassen, um eine Narkolepsie zu bestätigen bzw. auszuschließen?

Vielen Dank im Voraus!
Agent Sleep

Re: V.a. Narkolepsie: Einschlafverhalten, Schlaflabor, Diagn

Verfasst: Fr 18. Jul 2014, 17:47
von Agent Sleep
Hallo,
gilt hier noch das Angebot, dass Experten ihre Einschätzung abgeben? Ich würde mich über Antworten weiterhin sehr freuen :)
Ansonsten kann der Beitrag vielleicht in ein Unterforum verschoben oder kopiert werden, in dem auch User antworten dürfen?
Im Moment interessiert mich vor allem, wie es sich mit der Orexin-Messung verhält: Wo kann sie durchgeführt werden, ist das eine häufige Untersuchung oder eher selten und wie aussagekräftig ist das Ergebnis?