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Fachklinik??? Diagnostik????

Verfasst: Mi 5. Aug 2009, 22:58
von Delika
Hallo liebe Forums-Mitglieder

Ich bin 19 Jahre (weibl.) und versuche mein Abi zu machen. Seit drei jahren kämpfe ich mit meiner Krankheit und vor allem mit Der Diagnose.
Ich bin vor 3 jahren erstmals zu einem Lungenfacharzt (Pneumologe) aufgrund meiner Müdigkeit und Einschlafneigung gegangen.
Aufgrund des Tests indem man Schlaf-Apnoe-Syndrom feststellte wude ich nach Hagen in die Helios Klinik überwiesen. Man fand raus das ich eine leichte Schlaf-Apnoe habe.
Also ich bin sehr zufrieden mit dieser klinik es wird sich sehr um die Patienten bemüht und alles is bis auf das Detail Organisiert. Ich habe dort auch eine CPAP-Therapie angefangen.
Dies war übrigens vor drei monaten. Meine Ausetzter sind dank Maske weg. Doch meine Probleme sind geblieben. Man machte auch einen MSL-Test bei dem man rausfand das der Verdacht naheliegt, dass ich an Narkolepsie leide. Man schickte mich also nun mit einer Maske nachhause und mit einer Überweisung in die Hepatha Klinik Schwalmstadt-Treysa.
Mittlerweile habe ich noch mehr beschwerden (schon vor Hagen) die den verdacht Narkolepsie untersützen. Ich schlafe nun überall ein seit ca 1 jahr. Beim Fahradfahren oder laufen beim zugfahren beim reden es ist egal wann zu welcher Uhrzeit ich kann nichts dagegen tun. Habe schon einen Unfall gehabt (Farahdunfälle nicht einbegriffen) weil ich beim laufen eingeschlafen bin und vor ein Auto lief. Dann habe ich manschmal beim Aufwachen komische Träume die sehr Real sind. Ich denke jemand ist im zimmer gewesen wenn ich augewacht war habe ich wirklich gedacht das jemand im zimmer war und ich habe mit dem geredet. Auch wache ich auf und ein paar körperteile schlafen noch und wachen langsam auf, mir fällt auch verdächtig oft was aus der hand, Dann ist mir schon mal passiert beim artzt oder in der S-Bahn (Peinlich), Ich bin wie immer eingenickt und wache auf will aufstehen und sacke wieder zu boden weil meine beine nicht laufen wollten oder konnte andere dinge nicht bewegen. ich habe auch ein Automatisiertes verhalten.
Die Ärzte meinten das würde narkolepsie sein.
Also ging ich nach treysa um auch behandelt zu werden und klar zur sicheren Diagnose.
Ich kahm da an, es hieß drei Tage. Ich blieb 6 tage lang.
Ich wurde nachts nicht überwacht/ angschlossen. Machte eine Lumbahlfunktion, Oft wurde blut abgenommen.
Und den MSL-test machte man auch. Vigilanztest machte ich auch.
Schwestern sah man selten bei fragen lief ich dann immer zur anderen station.
Ich bekahm dann erst mal Vigil nach den Tests. 2 Tabletten genommen eingepennt 3 Tabletten genommen auch eingepennt 4 tabletten genommen oha ich war 2 stunden wach und schnitt beim vigilanzest ganz gut ab. Auch ritalin habe ich bekommen. Bei zwei Tabletten hatte es eine bessere wirkung wie vigil in der geleichen dosis.
wirklich besser ging es mir nicht also wollte ich einen arzt sprechen da auch niemand zur visite kahm mehrmals kahm niemand. Ich nervte solange bis am 4 tag sich dann ein anderer arzt meine akte genommen hatte und mir vorlas was drinne stand zumahl ich ja eigentlich freitag längst gehen sollte. Dann kahm wochenende das Schlaflabor hatte zu. Ein Patient und ich bekahmen die Anleitung wie man den PC bediehnt und das Testprogramm startet. Auch die Daten musste man selbst eintragen. Ausfersehen habe ich die daten des vorherigen patienten aufgerufen ich glaube nicht das man das darf.
Ich machte also die tests mit vigil wie gesagt und schaffte esmit 4 tabletten nach dem test musste ich aber sofort schlafen.
Dann kahm der Hammer ich bekahm ein Döschen mit verschiedenen tabletten bzw stand schon an meinem Platz (mit Namensschild versehen). es waren definitiv nicht meine. habe die irgedneinem typ in weiß in die hand gedrückt und gesagt das des net mir is irgednwann kahm dann die schwester und brachte mir meine. Eine Entschludigung hörte ich nicht sowas darf eigentliuch nicht passieren.
Ich war zimlich geschockt und bin sehr enttäuscht von dieser Klinik und wie man Patienten alleine lässt.
Auch mit Austattung und Hygiene (bettwäsche wechseln) bin ich sehr enttäuscht. Da ich Privatpatientin bin weiß ich auch das der Aufenthalt sehr viel mehr kostet als in anderen Krankenhäusern.
Dann der tag X ich durfte endlich nachhause. Diagnose??? Ich leide an einem Schlafapnoe Syndrom deswegen bin ich so müde und schlafe immer ein. Das macht mich jedoch sehr stutzig, da ich die schlaf-apnoe schon als Kind haben musste. Ich habe eine Lippen kiefer Gaumenspalte weswegen meine nase schief ist und ich keine luft bekomme. Außerdem war die Schlaf-Apnoe sehr leicht und die Atemaussetzter mit der Maske behoben. Und die andern symptome wozu gehören die ? Niemand beantwortete mir diese frage man hörte mir auch gar nicht zu. Mein Gewicht stimmt im Abschlussbericht ja schon gar nicht. Dann kahmen die Symptome nicht plötzlich sondern haben sich aufgebaut und werden immer schlimmer. Auch das kann mir niemand erklären. Achso und noch ein grund ist mein Vater hat zwar auch ein Schlaf-Apnoe aber eine andere Ursache (durch eine andere behinderung) und auch er wurde behandelt mit maske und seine symptome sind noch da. Bei ihm ist auch verdacht auf Narkolepsie. Sowie bei meinem Opa der KEINE Schlaf Apnoe hat.
Also für die drei Tests MSL, Lumbalfunktion, Vigilanz musste ich extra dorthin ???? MSL habe ich in Hagen schon gemacht und Vigilanztest auch die lumbahlfunktion hätte ich auch ambulant machen können wäre nicht so teuer, wie 6 tage klinik.

Fazid: Bin total entäuscht von der Fachklinik Treysa
Von Hagen habe ich einen sehr guten Eindruck und diese Klinik ist sehr zu empfelen für die Diagnose Schlaf Apnoe.

LG
T-K
PS: weis jemand wo ich mir eine 2 kompetente meinung holen kann ?????? Wohne in der nähe von Mainz aso und teilweise bin ich auch in Essen im Internat

Re: Fachklinik??? Diagnostik????

Verfasst: Di 11. Aug 2009, 07:41
von beate
hallo!
wenn du öfter in essen bist, kann ich dir die RUHRLAND-KLINIK wärmstens empfehlen.
mittlerweile kenne ich viele, die dort schnell + eindeutig diagnostiziert wurden.
...und auch sehr zufrieden waren/sind!
für nähere infos---> (...du hast ´ne private nachricht!) ;-)

lg,
beate

Re: Fachklinik??? Diagnostik????

Verfasst: So 16. Aug 2009, 08:09
von Fjorngar
Ok, die Ruhrland-Klinik wird dann wohl das Nächste sein. Ich selbst war in Münster und danach in Emmerich am Rhein. Von Essen aus beides in ca 1 Std mit der Bahn erreichbar.

Re: Fachklinik??? Diagnostik????

Verfasst: Mi 19. Aug 2009, 13:14
von Sternenbande85
Huhu,
man da hast du in Treysa aber Glück gehabt, bei mir kam gefühlte 414 mal am Tag irgendein Arzt ins Zimmer gerannt, der dann auch gerne mal eine ganze geschlagene Stunde bei mir war. Meistens kamen sie aber gleich gruppenweise angerannt.
Also über Ärztemangel konnte ich mich da absolut nicht beklagen. Wenn dann auch noch jeder die selbe Diagnose gestellt hätte, wäre ich zufrieden gewesen. :mrgreen: